Mode lässt sich auf unterschiedlichste Art und Weise präsentieren. Wenn man so von Onlineshop zu Onlineshop sich durchklickt gibt es Ähnlichkeiten in der Darstellung, andere setzen auf ein komplett anderes Aussehen, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Was allerdings im Gegensatz zu früher häufiger anzutreffen ist, sind die Headless-Models.
Normalerweise würde man ja nicht auf die Idee kommen beim Foto das Gesicht abzuschneiden, denn ein gewinnendes Lächeln kann ja zum Verkauf der Mode beitragen. Fehlt der Kopf auf dem Bild oder ist nur ein Teil davon erkennbar, so hat das aber auch seine Vorteile. Ganz banal ausgedrückt, Sie sind deutlich weniger eingeschränkt in Ihrer Auswahl der Models. Wenn das Model mit Mimik das Produkt verkaufen soll, fällt schon die Vorauswahl schwerer, weil das Gesicht genau Ihren Vorstellungen entsprechen soll und dann kann die Suche zeitintensiv und teuer werden. Braucht das Model "nur" eine gute Figur um Ihre Mode zu präsentieren, werden Sie sehen, dass Sie auf einmal viel flexibler agieren können und eine weitaus größere Anzahl an passenden Models für Ihre Modeaufnahmen zur Verfügung stehen.
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Mittwoch, 3. September 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014
Bürostuhl Fotos - Details überzeugend rüberbringen
Funktionen bei einem Möbelstück zu zeigen hilft dem Verkauf. Damit wird es leichter für Ihre Kunden zu verstehen, was das Produkt alles kann, und ob dies für sie geeignet ist. Nachdem sich ein Bürostuhl im Onlineshop nicht "Probesitzen" lässt, ist es demnach wichtig Informationen wie Einstellmöglichkeiten, Bequemlichkeit... darzustellen.
Einige Dinge lassen sich mittels Fotografie aber leider nur schlecht vermitteln. Da macht ein Video mehr Sinn. Wie weit verstellt sich der Stuhl nach unten wenn sich eine Person darauf sitzt. Ist das Sitzpolster eher hart oder weich (Material gibt entsprechend nach)? Senkt sich der Stuhl langsam oder abrupt ab?
Dienstag, 18. März 2014
Werbefotografie - Werbeerscheinung und Wirklichkeit
Wenn Sie für ein Produkt werben möchten, bedarf es meist eines Hinguckers, weil ansonsten die Aufmerksamkeit gegenüber anderen Artikeln schlicht nicht gegeben ist.
Ob nun spritzig, wie bei Getränken der Fall, oder eher wie oben im Bild mit verschiedenen Lichteffekten, Unter- und Hintgergründen versehen, lassen sich Produkte werblich vermarkten. In der Werbefotografie sind die Ansprüche meist ganz oben angesiedelt, aber immer grundverschieden, wie das Produkt aussehen soll. Manche Bilder erscheinen auf den ersten Blick ganz normal, wenn man genauer hinsieht fällt spätestens dann auf, dass noch mal gehörig nachbearbeitet wurde. Kaufen Sie mal ein Produkt im Supermarkt und vergleichen Sie ein Werbefoto eben dieses Artikels in einem Prospekt. Meistens wirkt das Produkt im Prospekt deutlich hochwertiger in der Verarbeitung. Würde man es im Zustand zeigen wie es im Regal steht, wäre es vielleicht nicht so ansprechend.
Ob nun spritzig, wie bei Getränken der Fall, oder eher wie oben im Bild mit verschiedenen Lichteffekten, Unter- und Hintgergründen versehen, lassen sich Produkte werblich vermarkten. In der Werbefotografie sind die Ansprüche meist ganz oben angesiedelt, aber immer grundverschieden, wie das Produkt aussehen soll. Manche Bilder erscheinen auf den ersten Blick ganz normal, wenn man genauer hinsieht fällt spätestens dann auf, dass noch mal gehörig nachbearbeitet wurde. Kaufen Sie mal ein Produkt im Supermarkt und vergleichen Sie ein Werbefoto eben dieses Artikels in einem Prospekt. Meistens wirkt das Produkt im Prospekt deutlich hochwertiger in der Verarbeitung. Würde man es im Zustand zeigen wie es im Regal steht, wäre es vielleicht nicht so ansprechend.
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