Das Thema Immobilienfotografie ist für viele ein interessantes Thema. Schon aus dem Begriff abgeleitet denkt man häufig zuerst an die Branche, deren Portfolio in erster Linie in der Vermittlung von Häusern, Wohnungen oder Gewerbegebieten besteht. Weiter darüber hinaus sind auch das Hotel- und Gaststättengewerbe auf gutes Bildmaterial angewiesen, um für die Räumlichkeiten entsprechend zu werben.
Leider sieht man noch zu häufig Bilder die zwar das Objekt zeigen, sei es von innen und aussen, aber die Bilder wurden aufgrund von Zeitdruck dann so im Vorbei gehen aufgenommen. Sicherlich ist klar, dass man nicht für jedes Objekt einen Fotografen engagieren möchte, allerdings lassen sich mit ein paar Tipps auch bessere Bilder erzielen.
Wenn wir davon ausgehen, dass Sie mit einer Kompakt-Digitalkamera unterwegs sind, versuchen Sie, dass Sie den Blitz bei der Aufnahme deaktivieren können. Die Leistung reicht für größere Räume nicht aus. Versuchen Sie dann die Kamera auf einem stabilen Objekt abzustellen. Sei es ein Regal oder noch besser ein Stativ, damit vermeiden Sie "Verwackler".
Selbst wenn Sie mit einer Top-Ausrüstung unterwegs sind, elementar wichtig ist, dass die Räumlichkeiten, oder wenn es Aufnahmen im Aussenbereich sind, alles aufgeräumt ist. Jacken die über ein Sofa hängen, oder Wäsche auf dem Wäscheständer im Garten, etc. will keiner sehen und mindern schon im Unterbewusstsein des Betrachters den Wert der Immobilie. Sorgen Sie deshalb bereits im Vorhinein dafür, dass am Tag Ihrer Besichtigung alles aufgeräumt ist.
Wenn störende Gegenstände im Bild sind, die Sie nicht entfernen können, da bspw. ein Teil des Nachbargrundstückes mit auf dem Bild ist, so lassen sich diese Bereiche noch im Nachhinein retuschieren.
Posts mit dem Label fotograf hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label fotograf hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 16. Dezember 2013
Montag, 9. Dezember 2013
Möbel im Onlineshop präsentieren
Immer mehr Möbel werden über das Internet vermarktet und nicht mehr zwangsweise im Möbelhaus gekauft. Das eine sind die typischen Beistelltische, Lampen, Accessoires, also Gegenstände die nicht all zu viel Platz verbrauchen. Betten und Sofas hingegen sind schon sperriger und vom Versand aufwändiger. Da viele Möbel-Onlineshop gar keine Verkaufsräume haben, im Gegensatz zu bisher bekannten, etablierten Größen im Möbelgeschäft, muss die Präsentation im Onlineshop unbedingt stimmig sein. Denn ausser diesen Bildern im Shop gibt es ja dann keine weitere Möglichkeit mal "Probe zu sitzen" oder die Seite eines Nachttischschrankes zu betrachten.
Wer also wirklich nur auf den Vertriebskanal Internet setzt, muss hier punkten und Interessenten wirklich überzeugen können. Denn wenn Sie Möbel anbieten die es sonst auch bei anderen Ketten gibt, geht der ein oder andere doch ins Möbelhaus zum Probesitzen und nimmt den neuen Sessel gleich da mit. Demzufolge sollten bei der Visualisierung der Produkte so wenig Fragen wie möglich offen bleiben. Die blaue Kommode oben im Bild können Sie so als Produktbild einstellen. Damit weiss jeder, so sieht das Möbelstück aus, Farbe passt, Größe passt, gut. Wie schwer oder leichtgängig die Schubladen sich öffen oder schließen lassen kann man daraus aber nicht entnehmen. Ein Detailfoto was den Auszug inklusive der Metallschiene zeigt lässt da schon eher vermuten, dass es leichter von der Hand geht.
Bieten Sie verstellbare Entspannungsstühle an ist neben einem Foto ein Video wirklich sinnvoll, denn damit sehen Ihre Interessenten das Produkt in Aktion. Wie schnell bewegen sich die Elemente des Stuhles, sinkt man in den Stuhl ein oder hat man eher eine aufrechte Position, viele dieser unausgesprochenen Fragen lassen sich so im Vorfeld des Kaufes beantworten. Somit bleibt Ihnen mehr Zeit für das Kerngeschäft.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Taschenfotos
Handtaschen lassen so manches Herz höher schlagen. Ob bunt, modern, besonders edel oder ein Spitzen Markenname, viele Kriterien - unterschiedlichste Kundinnen.
Taschen hängend, stehend, liegend, 360-Grad, oder mit Model; da richten wir uns ganz nach Ihnen. Sei es für die reine Produktansicht, als Teaserbild oder für einen Produktbeileger.
Taschen hängend, stehend, liegend, 360-Grad, oder mit Model; da richten wir uns ganz nach Ihnen. Sei es für die reine Produktansicht, als Teaserbild oder für einen Produktbeileger.
Donnerstag, 28. November 2013
Aussendarstellung von Hotels
Neben der Produktfotografie gibt es ja noch viele andere Bereiche. Unter anderem die Architekturfotografie oder eben auch die Darstellungen im Hotellerie- und Gaststättengewerbe. Hotels gibt es viele und wenn der Preis beim Kunden nicht ausschlaggebend ist, dann sind es andere Faktoren, wie bspw. Spa, luxuriöse Ausstattung, guter Service, Baustil,... Damit dies auch Interessenten schmackhaft gemacht werden kann ist eine gute Darstellung Ihres Hauses sehr wichtig.
Aber es sind ja nicht nur diejenigen die eine Übernachtung wünschen, auch Tagungen, Versammlungen und Ansprachen finden einen würdigen Rahmen im Konferenzsaal eines Hotels. Banketts oder Hochzeitsfeiern werden ausgetragen und da suchen Interessenten nun einmal zuerst auf Ihrer Internetseite nach den passenden Räumlichkeiten anhand der zur Verfügung gestellten Bildern. Wir helfen Ihnen bei der optimalen Darstellung.
Mittwoch, 27. November 2013
Freisteller wozu brauche ich die?
Wenn Produkte fotografiert werden liegen, stehen oder hängen diese ja in aller Regel vor einem Hintergrund. Sei es eine Wand, ein Tisch, etc. Gerade bei Marktplätzen wie Amazon können Sie diese Hintergründe aber nicht verwenden, da nur das Produkt gezeigt werden darf. Damit dies auch bei Ihren Bilder zutrifft, bedarf es der Freistellung. Das können Sie sich in etwa so vorstellen, wie wenn Sie ein Papierfoto hätten und wollten nur die Jacke wie oben abgebildet jetzt ausschneiden. Sie schneiden also aussen herum und es bleibt am Ende nur noch die Jacke übrig.
Nach der Freistellung haben Sie auch den Vorteil, dass Sie bspw., wenn ihr eigener Webshop schwarz als Hintergrundfarbe hat, die Produkte auch direkt auf diesem schwarzen Hintergrund erscheinen und nicht wieder so ein "viereckiges Bild" entsteht (png mit transparentem Hintergrund).
Montag, 25. November 2013
Gute Bilder erstellen aber mit welcher Kamera?
Wenn Sie gerne selbst Fotos aufnehmen möchten aber noch nicht so genau wissen was für Sie in Frage kommt, so bieten wir Ihnen hier noch eine kurze, allgemeine Information zum Thema Kamera.
Im Endeffekt lassen sich Fotos natürlich mit jedem
x-beliebigem Gerät aufnehmen. Ziemlich verbreitet dürften die kleinen Digitalkameras sein, die
sich praktischerweise überall mithin nehmen lassen.
Um ganz ehrlich zu sein, tun Sie sich einen Gefallen und benutzen Sie diese Kameras vielleicht bei Ihrer nächsten Wanderung am Wochenende oder der Party bei Freunden, aber für die Produktfotografie sollten Sie sich nach etwas anderem umschauen.
Ich weiß man sagt sich die tuts doch, und das stimmt auch, aber halt nur mit Einschränkungen. Und diese Einschränkungen werden Sie irgendwann so nerven, naja und das können Sie sich schon von vorn herein sparen.
Um ganz ehrlich zu sein, tun Sie sich einen Gefallen und benutzen Sie diese Kameras vielleicht bei Ihrer nächsten Wanderung am Wochenende oder der Party bei Freunden, aber für die Produktfotografie sollten Sie sich nach etwas anderem umschauen.
Ich weiß man sagt sich die tuts doch, und das stimmt auch, aber halt nur mit Einschränkungen. Und diese Einschränkungen werden Sie irgendwann so nerven, naja und das können Sie sich schon von vorn herein sparen.
Kaufen Sie sich eine Spiegelreflexkamera oder
eine Bridge-Kamera. Es muss hier nicht das Modell für 1.000 EUR aufwärts sein.
Der Vorteil an diesen Kameras ist, das Sie reproduzierbare Ergebnisse bekommen
und mit den selben Einstellungen fotografieren können, was Ihnen viele kleinen
digitalen Kompaktkameras versagen. Wenn Sie partout nicht die
Bedienungsanleitung Ihrer neuen Kamera lesen wollen, dann sollten Sie bspw,
statt dessen einen Fotokurs besuchen, um im Umgang mit der Kamera zu recht zu
kommen. Am Anfang können Sie die Automatikfunktionen der Kamera nutzen, sollten
sich aber schon frühzeitig für die manuelle (M) Einstellung an der Kamera
interessieren und diese ausprobieren. So kompliziert das am Anfang auch
erscheinen mag, im Nachhinein lohnt sich die investierte Zeit, weil dann alles
viel schneller läuft. Bei den Spiegelreflexkameras der bekannten Hersteller
haben Sie den Vorteil, das Sie hierfür auch vieles zu günstigen Preisen aus dem
Zubehörbereich bekommen. Bei den Bridge-Kameras brauchen Sie nicht in weitere
Objektive investieren, weil dieses ist bei dem Kameratyp schon fest verbaut und
vom Weitwinkel bis Tele voll funktionsfähig.
So
verlockend der Preis im Internet auch sein mag, probieren Sie das Kameramodell
wenn irgend möglich vorher mal aus. Die Technik wird immer raffinierter und die
Bedienungselemente immer kleiner. Bei großen Händen und "dicken
Fingern" werden Sie keine Freude an einer Top-Kamera haben, die Sie aber
nicht bedienen können. Um nur 2 Marken zu nennen: Zwischen Canon und Nikon
herrscht eine vollkommen andere Menü-Struktur. Aussen an der Kamera schwören
die einen auf ein Wählrad, die anderen lieben ihr Steuerkreuz. Wenn Sie einfach
blind zugreifen und die Kamera kaufen die im Test am besten abgeschnitten hat,
heisst das noch lange nicht, das Sie damit auch gut zurecht kommen.Freitag, 22. November 2013
Produktfotografie Hamburg
Produktfotografie ist unsere Leidenschaft.
Sie möchten gute Verkaufsergebnisse - wir liefern Ihnen starke Argumente dafür.
Abonnieren
Posts (Atom)














