Montag, 16. Dezember 2013

Immobilienfotos gut aufbereiten

Das Thema Immobilienfotografie ist für viele ein interessantes Thema. Schon aus dem Begriff abgeleitet denkt man häufig zuerst an die Branche, deren Portfolio in erster Linie in der Vermittlung von Häusern, Wohnungen oder Gewerbegebieten besteht. Weiter darüber hinaus sind auch das Hotel- und Gaststättengewerbe auf gutes Bildmaterial angewiesen, um für die Räumlichkeiten entsprechend zu werben.

Leider sieht man noch zu häufig Bilder die zwar das Objekt zeigen, sei es von innen und aussen, aber die Bilder wurden aufgrund von Zeitdruck dann so im Vorbei gehen aufgenommen. Sicherlich ist klar, dass man nicht für jedes Objekt einen Fotografen engagieren möchte, allerdings lassen sich mit ein paar Tipps auch bessere Bilder erzielen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Sie mit einer Kompakt-Digitalkamera unterwegs sind, versuchen Sie, dass Sie den Blitz bei der Aufnahme deaktivieren können. Die Leistung reicht für größere Räume nicht aus. Versuchen Sie dann die Kamera auf einem stabilen Objekt abzustellen. Sei es ein Regal oder noch besser ein Stativ, damit vermeiden Sie "Verwackler".

Selbst wenn Sie mit einer Top-Ausrüstung unterwegs sind, elementar wichtig ist, dass die Räumlichkeiten, oder wenn es Aufnahmen im Aussenbereich sind, alles aufgeräumt ist. Jacken die über ein Sofa hängen, oder Wäsche auf dem Wäscheständer im Garten, etc. will keiner sehen und mindern schon im Unterbewusstsein des Betrachters den Wert der Immobilie. Sorgen Sie deshalb bereits im Vorhinein dafür, dass am Tag Ihrer Besichtigung alles aufgeräumt ist.

Wenn störende Gegenstände im Bild sind, die Sie nicht entfernen können, da bspw. ein Teil des Nachbargrundstückes mit auf dem Bild ist, so lassen sich diese Bereiche noch im Nachhinein retuschieren.

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